Onlineshoppen in Zeiten von Corona

Während die Nachrichten voll mit Infos des neuartigen Grippenvirus sind und gespannt der Corona-Liveticker verfolgt wird, haben die meisten Geschäfte bereits geschlossen. Indem die Bevölkerung auf sozialen Spaß verzichtet, kann eine massenhafte Übertragung des Coronavirus verhindert werden. Geöffnet bleiben unter anderem der Einzelhandel für Lebensmittel, Lieferdienste, Apotheken, Drogerien, Tankstellen, Banken oder Wochenmärkte. Im Handel tut sich eine bizarre Kluft auf: Während der eine Teil der Beschäftigten sich wegen einer Zwangsschließung um den Job sorgt, fürchten sich andere vor einer möglichen Virusinfektion. Wir sind zur Selbstisolation aufgerufen: Sogut es geht zuhause bleiben, um die Mitmenschen vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Statt im Büro zu arbeiten, sind wir im Home-Office. Statt im Laden um die Ecke einzukaufen bestellen wir lieber online, denn bekanntlich ist die Angst einer Ansteckung beim Klicken durch den Onlineshop gleich null. Vielleicht ist es ganz sinnvoll, einfach mal die Zeit zu nutzen um sich in der Isolation auf die Dinge zu konzentrieren, für die sonst im Alltag viel zu wenig Zeit bleibt.